Was bewegt und beschäftigt sie, wenn sie an ihre Arbeit denken? Welche Themen steigen in ihnen auf, welche Personen fallen ihnen ein und mit welche „Fällen“ sind sie in ihrer beruflichen Praxis konfrontiert? Supervision dient dazu, diese und viele andere Fragen im Spannungsfeld von Person, Rolle und Organisation zu bearbeiten. Ich als Supervisorin stelle dafür den Rahmen bereit. Mehr zu meinem persönlichen Hintergrund und Arbeitsweisen lesen Sie hier.

Supervision und TZI

Wenn Sie auf meine Internetseite gestoßen sind, wissen Sie wahrscheinlich in groben Zügen, was Supervision für Sie leisten soll und kann. Eine individuelle Ausgestaltung ergibt sich bei mir durch meine Zusatzqualifikation in Themenzentrierter Interaktion (TZI).

Diese wurde von Ruth Cohn in den 1950er und 1960er Jahren entwickelt und ist definiert als ein „..umfassendes, ganzheitliches Handlungskonzept mit dem Ziel, Situationen, in denen Menschen miteinander arbeiten, lernen und leben, bewusst, human und humanisierend zu gestalten.“ Spielmann, Jochen (2009): Was ist TZI? In: Schneider-Landolf, M. / Spielmann, J. / Zitterbarth, W. (2009): Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI). Göttingen. Seite 15-17.)

Ich fühle mich diesen Zielen verpflichtet, bin aber auch von der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv) als Supervisorin anerkannt.

Derzeit betreue ich Kunden im Raum Hannover sowie in Hamburg. Hier biete ich meine Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision an. Meine weiteren Tätigkeiten an der Leibniz Universität Hannover sowie als Förderschullehrerin empfinde ich als eine Bereicherung, von der auch meine Supervisionstätigkeit unmittelbar profitiert.

TZI als Supervisionskonzept

Damit Supervision funktioniert, braucht sie einen sinnvolles Konzept, welches als Bezugssystem funktioniert. Ich habe die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als professionelle Rahmung für meine Arbeit ausgewählt, da ich beim Ruth-Cohn-Institut International sowohl ein TZI-Diplom erworben als auch eine Ausbildung zur „Beraterin für Professionelle Intervision mit TZI“ absolviert habe. Charakteristisch ist eine ganzheitliche Herangehensweise, die den einzelnen Menschen sowie sein weiteres Umfeld umfasst. Mein Supervisionsangebot umfasst daher

* Fallarbeit oder Arbeit an generellen Fragestellungen aus dem beruflichen Arbeit (ES)
* Fragen der Zusammenarbeit (WIR)
* Reflexion des gemeinsam erlebten Supervisionsprozesses (ICH-ES-WIR)
* Fragestellungen in Bezug auf das gemeinsame berufliche Umfeld und die organisationalen und institutionellen Bezüge (GLOBE)

Wichtige Einsatzfelder sind die Arbeit mit Gruppen, Unternehmens- und Mitarbeiterführung, Bildung und Soziale Arbeit.

Eine angemessene Problemwürdigung, das Entwickeln verstehender Zugänge, das Aufspüren von Handlungsoptionen und Impulse für die Herstellung ihrer Entscheidungsfähigkeit sind für mich wesentlichen Handlungsparameter, die meine supervisorische Praxis prägen.

Supervision – und mehr

Über die Supervision hinaus arbeite ich auf Wunsch auch mit dem Gruppenverfahren der Intervision sowie mit dem Pferdegestützten Coaching. Haben Sie Interesse? Dann vereinbaren sie doch einfach telefonisch oder via Mail einen ersten Termin für ein Sondierungsgespräch. Sie brauchen noch mehr Informationen? Dann könnten folgende Seiten hilfreich sein